Hautchirurgie des Gesichts in Bremen
Hautveränderungen sicher behandeln – Funktion und Ästhetik erhalten
Medizinische Sorgfalt trifft auf rekonstruktive Erfahrung.
Veränderungen der Haut im Gesicht erfordern besondere Aufmerksamkeit. Das gilt insbesondere dann, wenn eine Hautveränderung chirurgisch entfernt werden muss und gleichzeitig sichtbare Strukturen, natürliche Gesichtslinien und Funktionen möglichst erhalten werden sollen.
Bei Mund.Kiefer.Gesicht Bremen behandeln wir gutartige und bösartige Hautveränderungen im Gesichtsbereich. Neben der sicheren Entfernung krankhafter Veränderungen gehört die plastisch-rekonstruktive Versorgung entstandener Defekte zu den besonderen Kompetenzen unseres Fachgebiets.
Ziel ist eine medizinisch sichere Behandlung mit einem funktionell und ästhetisch möglichst unauffälligen Ergebnis.
Gutartige Hautveränderungen
Wenn eine Entfernung medizinisch sinnvoll oder gewünscht ist
Viele Veränderungen der Gesichtshaut sind gutartig. Dennoch kann eine operative Entfernung sinnvoll sein – etwa wenn eine Veränderung wächst, wiederholt gereizt wird, Beschwerden verursacht, diagnostisch abgeklärt werden soll oder als störend empfunden wird.
Vor jedem Eingriff beurteilen wir Lage, Größe und Erscheinungsbild der Hautveränderung und besprechen mit Ihnen, welches Vorgehen sinnvoll ist.
Das entfernte Gewebe kann abhängig vom Befund anschließend feingeweblich untersucht werden, um die Diagnose zu sichern.
Bösartige Hauttumoren im Gesicht
Hautkrebs sicher entfernen
Bösartige Hauttumoren und ihre Vorstufen treten häufig an sonnenexponierten Bereichen des Gesichts auf. Bei Verdacht auf eine bösartige Veränderung steht zunächst die sichere diagnostische Abklärung im Vordergrund.
Ist eine operative Entfernung notwendig, richtet sich das Ausmaß des Eingriffs nach Art, Größe und Lage der Veränderung. Entscheidend ist, krankhaftes Gewebe vollständig zu entfernen und gleichzeitig möglichst viel gesundes Gewebe zu erhalten.
Gerade im Gesicht spielt anschließend die sorgfältige Rekonstruktion eine wichtige Rolle.
Rekonstruktive Gesichtschirurgie
Wiederherstellung nach der Entfernung von Hautveränderungen
Je größer eine Hautveränderung ist oder je ungünstiger ihre Lage, desto anspruchsvoller kann der Verschluss des entstandenen Defekts sein.
Die plastisch-rekonstruktive Gesichtschirurgie bietet unterschiedliche Möglichkeiten, Haut und Weichgewebe so wiederherzustellen, dass Form und Funktion möglichst gut erhalten bleiben. Je nach Größe und Lokalisation können ein direkter Wundverschluss, lokale Hautverschiebungen, Hauttransplantationen oder andere rekonstruktive Verfahren infrage kommen.
Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei natürlichen Hautlinien und anatomisch sensiblen Regionen wie Nase, Lippen, Augenlidern oder Ohren.
Narben im Gesicht
Möglichst unauffällig heilen
Jeder operative Eingriff hinterlässt eine Narbe. Durch eine sorgfältige Schnittführung und plastisch-chirurgische Nahttechniken lässt sich jedoch häufig Einfluss darauf nehmen, wie auffällig eine Narbe später erscheint.
Bei bereits bestehenden störenden Narben können abhängig vom Befund ebenfalls operative oder andere rekonstruktive Verfahren erwogen werden.
Wie gut sich eine Narbe entwickelt, hängt neben der Operationstechnik auch von individuellen Faktoren wie Hauttyp, Lokalisation und persönlicher Wundheilung ab.
Ambulante und stationäre Behandlung
Viele kleinere Eingriffe an der Gesichtshaut können ambulant unter örtlicher Betäubung durchgeführt werden.
Bei umfangreicheren Befunden, größeren rekonstruktiven Eingriffen oder besonderen medizinischen Voraussetzungen kann eine Behandlung unter anderen Anästhesieverfahren oder im klinischen Umfeld erforderlich sein. Durch die enge Anbindung unserer Praxis an Bremer Kliniken stehen hierfür entsprechende Versorgungsmöglichkeiten zur Verfügung.
Erfahrung in Haut- und rekonstruktiver Gesichtschirurgie
Die Behandlung von Hautveränderungen im Gesicht gehört zu den ausgewiesenen Schwerpunkten innerhalb unseres ärztlichen Teams. Neben der Entfernung krankhafter Veränderungen verfügen wir über Erfahrung in der plastischen und rekonstruktiven Gesichtschirurgie.
Dadurch können wir bereits bei der Planung eines Eingriffs berücksichtigen, wie ein entstehender Defekt anschließend möglichst funktionell und ästhetisch sinnvoll versorgt werden kann.